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Der Schweizer Meister Michael Schär half Cadel Evans (Mitte), sich aus dem Wind zu halten un Energie für das Zeitfahren am Freitag zu sparen. (©BMC/Graham Watson.)
Der Schweizer Meister Michael Schär half Cadel Evans (Mitte), sich aus dem Wind zu halten un Energie für das Zeitfahren am Freitag zu sparen. (©BMC/Graham Watson.)

Tour de Suisse, 6. Etappe: Dillier Achter

19. Juni 2014

Silvan Dillier erreichte bei der Tour de Suisse mit dem achten Rang einen weiteren Top-Ten-Rang. Ein Massensprint beendete die Etappe am Donnerstag.

Erholung vom Sturz
Dilliers Resultat war sein achter Top-10-Rang in dieser Saison. Bereits am Sonntag war er Sechster gewesen, als Larry Warbasse mit Rang drei auf das Podium gefahren war. Dillier sagte, er habe vor dem 192,8 Kilometer langen Rennen eine schlaflose Nacht verbracht. Er habe noch unter den Nachwirkungen des Sturzes gelitten, der sich wenige hundert Meter am Mittwoch vor der Ziellinie ereignet hatte. "Tony Martin hat für seinen Teamkollegen, Etappensieger Matteo Trentin, den Sprint sehr gut vorbereitet", sagte Dillier. "Ich war ein paar Meter dahinter und in der zweiten Gruppe war es hart, zurückzukommen. 500 Meter vor dem Ziel war es schwer, das Tempo nochmals zu verschärfen."

Burghardt hat attackiert

Nur kurz zuvor versuchte es Marcus Burghardt vom BMC Racing Team mit einer Attacke innerhalb der letzten drei Kilometer. "Ich dachte, es wäre ein guter moment", sagte der zweifache Etappensieger der Tour de Suisse 2010. "Das Feld hielt für einen Moment still und alle haben sich angeschaut und ich hatte auf der rechten Seite freie Fahrt." Burghardts Attacke folgten weitere vier Fahrer, inklusive Peter Sagan (Cannonale Pro Cycling), Sieger der dritten Etappe. "Daher habe ich nicht weiter gearbeitet. Wenn ich alleine gewesen wäre, hätten sie mich vielleicht gehen lassen", erklärte der Deutsche.

Zeitfahren am Freitag

Martin behielt die Gesamtführung am Vorabend des 24,5 Kilometer langen Zeitfahrens am Freitag. Er liegt sechs Sekunden vor Tom Dumoulin (Team Giant-Shimano) und 10 Sekunden vor Peter Sagan (Cannondale Pro Cycling). Cadel Evans ist als 26. (+51 Sek.) der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams. "Wir haben versucht, Cadel im Finale vorne zu halten, weil es schwer und technisch war", sagte BMC Racing Team Sportdirektor Fabio Baldato. "Wir haben gehofft, dass Burghardt wegkommt, aber Sagan war ganz schnell an seinem Hinterrad."

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