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Der italienische Strassenmeister Ivan Santaromita fuhr am letzten Anstieg auf den ersten Kehren mit der Spitze mit. (©Sirotti.)
Der italienische Strassenmeister Ivan Santaromita fuhr am letzten Anstieg auf den ersten Kehren mit der Spitze mit. (©Sirotti.)

Polen-Rundfahrt, 1. Etappe: Ein harter Kampf

27. Juli 2013

Beim Auftakt der Polen-Rundfahrt am Samstag erwartete das Fahrerfeld an einem heissen Tag ein schwerer letzter Anstieg auf die Ski Station Madonna di Campiglio in Nordosten Italiens.



Pinotti in der Fluchtgruppe
Dominik Nerz (19.) vom BMC Racing Team und der italienische Strassenmeister Ivan Santaromita (21.) waren die best platzierten Fahrer der Mannschaft, die auf der 184,5 Kilometer langen Etappe ins Ziel kamen. Den Sieg sicherte sich Diego Ulissi (Lampre-Merida) im Sprint aus einer 15-köpfigen Gruppe. Nerz und Santaromita kamen 67 Sekunden später ins Ziel. "Santaromita und Nerz sind gut gefahren, sie waren nicht weit weg von der Spitze. Ich bin mit der Mannschaftsleistung zufrieden. Ich habe den Jungs gesagt, dass sie auf die frühen Fluchtgruppen aufpassen sollen und das haben sie getan", resümierte BMC Racing Team Assistant Director Fabio Baldato. Marco Pinotti war Teil einer vierköpfigen Ausreissergruppe, die einen neunminütigen Vorsprung herausfahren konnte. Auch die 206,5 Kilometer lange Etappe am Sonntag führt durch die Dolomiten. Das werde die noch grössere Herausforderung, meinte Baldato. "Es ist eine wirklich harte Etappe und es wartet der Passo di Pampeago, das ist einer der steileren Anstiege, der viele Jahre lang beim Giro d'Italia auf dem Programm stand. Der letzte Anstieg, der Passo di Pordoi ist nicht ganz so hart, aber man kommt auf 2000 Meter Seehöhe und es wird morgen wieder sehr heiss", blickte Baldato voraus.