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Klaas Lodewyck (Zweiter von links, auf diesem Foto in einem anderen Rennen) war Teil einer späten Fluchtgruppe.  (©BMC/Tim De Waele.)
Klaas Lodewyck (Zweiter von links, auf diesem Foto in einem anderen Rennen) war Teil einer späten Fluchtgruppe. (©BMC/Tim De Waele.)

Tour de l'Eurométropole, 3. Etappe: Lodewyck in der Fluchtgruppe

5. Oktober 2013

Mit der Vorahnung, dass der abschliessende Rundkurs am Samstag bei der Tour de l'Eurométropole gefährlich werden würde, kämpfte sich Klaas Lodewyck in eine späte Fluchtgruppe. Aber die neun Ausreisser schafften es nicht ins Ziel, denn die Sprinterteams machten mächtig Tempo. Zum dritten Mal in Folge endete die Etappe bei dieser Rundfahrt nach 164,2 Kilometern im Massensprint.



Lander in Sturz verwickelt
"Der finale Rundkurs war so gefährlich, dass es besser war, in die Fluchtgruppe zu gehen", meinte Lodewyck. "Es lief ziemlich gut, aber wir haben auf dem letzten Zwischensprint einiges an Zeit verloren. Manche haben mit dem Sieg spekuliert." Sebastian Lander vom BMC Racing Team war einer jener Fahrer, der auf dem 13,5 Kilometer langen Rundkurs im Finale zu Sturz kam, aber der ehemalige dänische Strassenmeister wurde nicht ernsthaft verletzt, wie Assistant Director Max Sciandri sagte. Tyler Farrar (Garmin-Sharp) gewann die Etappe vor Reinhardt Janse Van Rensburg (Argos-Shimano) und Arnaud Demare (FDJ.fr). Jens Debusschere (Lotto Belisol Team) behielt die Gesamtführung. Yannick Eijssen wurde 34., er war der best platzierte BMC Racing Team Fahrer.