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Peter Stetina vom BMC Racing Team (Mitte) versuchte, sich vom Führenden Bradley Wiggins (rechts) abzusetzen, sobald es bergauf ging. (©BMC/Graham Watson.)
Peter Stetina vom BMC Racing Team (Mitte) versuchte, sich vom Führenden Bradley Wiggins (rechts) abzusetzen, sobald es bergauf ging. (©BMC/Graham Watson.)

Stetina Gesamtsechster bei der Amgen Tour

18. Mai 2014

Peter Stetina vom BMC Racing Team erreichte am Sonntag den sechsten Gesamtrang bei der Amgen Tour of California. Teamkollege Thor Hushovd wurde Sechster im Massensprint, den Mark Cavendish (Omega Pharma-Quick Step) gewann.



Stetina gab sich kämpferisch
Stetina attackierte im 122,4 Kilometer langen Rundstreckenrennen durch Thousand Oaks wiederholt aus der Gruppe mit dem Führenden Bardley Wiggins (Team Sky). Aber Wiggins konterte jede Attacke und behielt seinen 30-Sekunden-Vorsprung auf Rohan Dennis (Garmin-Sharp). Stetina hat einen Rückstand von 2:30 Minuten, der aus dem Einzelzeitfahren der zweiten Etappe resultierte. "Ich habe gezeigt, dass ich in den Bergen mit diesen Jungs mithalten kann. Ich habe am meisten gekämpft, sobald es bergauf ging. Aber ich wusste, dass ich dort gut sein musste, denn im Zeitfahren diese Woche ist es nicht so gut gelaufen. Leider war es ein Kurs, bei dem es im Kampf gegen die Uhr um Minuten ging und in den Bergen nur um Sekunden. Ich werde mich zukünftig verstärkt mit dem Zeitfahrrad arbeiten", resümierte Stetina.

Härteres Rennen als erwartet

Hushovd, der am Samstag bei der Sprintankunft in Pasadena Zweiter wurde, sagte, dass eine Teamkollegen den ganzen Tag sehr gut auf ihn aufgepasst hätten und ihm den Sprint perfekt angefahren hätten. "Wir waren früh vorne, aber es hat bei mir etwas an der Endgeschwindigkeit gefehlt gegen Jungs wie Mark Cavendish und Peter Sagan", sagte der amtierende norwegische Strassenmeister. Cavendish gewann vor John Degenkolb (Team Giant-Shimano) und Sagan (Cannondale Pro Cycling Team), der die Gesamtführung am Samstag übernommen hatte. Sportdirektor Max Sciandri sagte, dass der Teamsupport für Stetina sehr gut funktioniert habe, genauso wie die Soloflucht von Taylor Phinney auf der fünften Etappe, die mit einem Sieg endete. Zudem verbuchte der Amerikaner im Zeitfahren Platz drei. "Der Sieg mit Taylor war fantastisch. Alle haben sich sehr bemüht und haben alles gegeben. Wir haben ein gutes Resultat erreicht. Ich freue mich mit dem Team und der Belgschaft. Es war ein härteres Rennen als erwartet", so Sciandri.

Warbasse stürzte
Larry Warbasse konnte das Rennen nicht beenden, nachdem er auf der Abfahrt vom Rock Store gestürzt war. Er wurde nicht ernsthaft verletzt, erlitt aber grossflächige Abschürfungen auf der rechten Seite, wie BMC Racing Teamarzt Dr. Eric Heiden erklärte.

Hören Sie mehr Kommentare von Hushovd, Sciandri, Stetina und Warbasse on the BMC Racing Team's Audio Line:
bit.ly/Vg94Oh

Sehen Sie Fotos vom Rennen auf der BMC Racing Team Flickr Gallerie:
bit.ly/1kR6KJ1
http://bit.ly/1kR6KJ1