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Cadel Evans kehrt im September nach einer Rennpause seit der Tour de France wieder ins Renngeschehen zurück. (©BMC/Tim De Waele.)
Cadel Evans kehrt im September nach einer Rennpause seit der Tour de France wieder ins Renngeschehen zurück. (©BMC/Tim De Waele.)

Evans startet bei Rennen in Kanada

27. August 2013

Cadel Evans kehrt mit dem BMC Racing Team bei der Tour of Alberta in Kanada ins Renngeschehen zurück. Danach bleibt er für die zwei WorldTour Eintagesrennen, den Grands Prix Cyclistes de Québec und Montréal, im Land.

Wieder im Formaufbau
Cadel Evans hat sich von den beiden Teilnahmen an den grossen Landesrundfahrten erholt und befindet sich im Wiederaufbau für diese Saison. Bis dato verbuchte er sowohl beim Giro d'Italia als auch bei der Tour of Oman jeweils dritte Ränge in der Gesamtwertung. "Nach der Tour de France in diesem Jahr fühlte ich mich ziemlich müde, daher bin ich zu Hause bei meiner Familie geblieben und habe mich erholt. Nun habe ich das Training wieder aufgenommen und bin bereit für den letzten Teil der Saison. Das Training beginnt anzuschlagen, ich konnte mich laufend steigern. Nach der Wettkampfpause brauche ich aber Rennkilometer, um wieder auf ein Niveau zu kommen, auf dem ich konkurrenzfähig bin", erklärte der Australier. Die sechstägige Tour of Alberta beginnt mit einem Prolog in Edmonton am 3. September und endet in Calgary. Weil es ein neues Rennen sei, starte jeder mit den gleichen Voraussetzungen, blickte Evans voraus. "Ich habe auf dem Papier gesehen, dass es eine Rundfahrt für jemanden mit anständigen Sprinterqualitäten ist, der aber auch bei schwereren Ankünften präsent ist. Mir geht es darum, Rennkilometer zu sammeln und mich auf einer der selektiveren Etappen zu testen." In der kommenden Woche bestreitet er den Grand Prix Cycliste (13. September) und den Grand Prix Cycliste de Montréal (15. September). "Diese zwei Rennen wollte ich schon länger fahren und dieses Jahr passt es gut in meinen Rennkalender. Sowohl in Quebec als auch in Montreal möchte ich auf ein gutes Resultat fahren", erklärte der Tour de France Sieger von 2011.