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Brent Bookwalter (Mitte) und Mathias Frank (Mitte stehend) sind zwei von drei  BMC Racing Team Fahrer, die in einen Massensturz verwickelt waren. (BMC/Tim De Waele.)
Brent Bookwalter (Mitte) und Mathias Frank (Mitte stehend) sind zwei von drei BMC Racing Team Fahrer, die in einen Massensturz verwickelt waren. (BMC/Tim De Waele.)

Paris-Nizza, 2. Etappe: Drei Fahrer in Sturz verwickelt

5. März 2013

An einem Tag mit kräftigem Gegenwind bei Paris-Nizza stürzten drei BMC Racing Team Fahrer im Zuge eines Massensturzes. Der Führende musste ebenfalls nach einem Sturz aufgeben.

Rutschige Strassen aufgrund des Regens
Brent Bookwalter, Mathias Frank und Amaël Moinard erlitten leichte Abschürfungen aufgrund eines Sturzes etwa 75 Kilometer vor dem Ziel der 200 Kilometer langen Etappe. Starker Wind, der in den ersten beiden Stunden nur etwa eine Geschwindigkeit von 30 km/h für das Peloton zuliess, spielte eine grosse Rolle, wie Mathias Frank erklärte. "Es war ein Moment, wo jeder Seitenwind erwartete. Alle waren nervös und kämpften um die Postion. "Es begann zu regnen und die Strassen waren schmutzig, dadurch war es richtig rutschig. Auf einen Schlag lagen dann 40 Fahrer am Boden." Das Feld formierte sich erneut und der Kapitän des BMC Racing Teams, Tejay van Garderen, kam zeitgleich mit dem Etappensieger Marcel Kittel (Team Argos-Shimano) ins Ziel. Elia Viviani (Cannondale) belegte Rang zwei auf der Etappe und übernahm die Gesamtführung, nachdem Nacer Bouhanni (FDJ) einen schlimmen Sturz in einer Kurve hatte und das Rennen aufgeben musste. "Es war ziemlich schwierig - wie die ersten Tage der Tour de France", sagte John Lelangue, Sportdirektor des BMC Racing Teams. "Daniel Oss hat wirklich einen guten Job gemacht und auch Philippe Gilbert war da und ist für Tejay im Wind gefahren und hat ihn in eine gute Position gebracht." Tejay van Garderen erhofft sich am Mittwoch einfachere Bedingungen. "Morgen wird es hügeliger, vielleicht macht das alles etwas ruhiger. Aber es wird schlechtes Wetter erwartet, das könnte wiederum für Nervosität sorgen", so der Amerikaner.
 
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