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Das Rennen verlief vom Start bis ins Ziel flach. (©BMC/Graham Watson.)
Das Rennen verlief vom Start bis ins Ziel flach. (©BMC/Graham Watson.)

Geschichte bei Scheldeprijs geschrieben

9. April 2014

Marcel Kittel (Team Giant-Shimano) ist der erste Fahrer bei der 102. Edition von Scheldeprijs, der drei Mal hintereinander triumphierte. Sebastian Lander war auf Rang 27 der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams.



Der Kurs:
Das Rennen mit Start in Antwerpen führte topfeben über 200,9 Kilometer. Am Ende wartete ein 26,4 Kilometer langer Rundkurs in Schoten, der mehrmals befahren wurde.

Die Fluchtgruppe des Tages:
Eine sechsköpfige Gruppe schaffte es bis zur letzten Runde auf dem abschliessenden Rundkurs. Der letzte Kämpfer der Gruppe - Andrea Fedi (Neri Sottoli) wurde erst 2,5 Kilometer vor dem Ziel gestellt.

Das Podium:
Während Kittel genügend Zeit hatte, in Siegerpose über die Ziellinie zu fahren, erkämpfte sich Tyler Farrar (Garmin-Sharp) den zweiten Rang vor Danny van Poppel (Trek Factory Racing).

Was Lander sagte:
"Es war schön mit dem guten Wetter. Es gab nicht so viele Stürze wie vermutet, aber es war ein schneller Tag."

Was Sportdirektor Max Sciandri sagte:
"Wir hatten ein paar Ziele: eines war, sicher durchzukommen und dass die Mission ausgeführt wurde. Für einige von uns war es nur ein Trainingsrennen und sie haben sich nach Gelegenheiten umgeschaut. Aber in erster Linie galt es, gut ins Ziel zu kommen. Für Sebastian Lander war es eine gute Chance. Aber bei solchen Sprints ist es alleine und ohne Teamhilfe hart. Ich wollte nicht, dass alle etwas riskieren."

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