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Taylor Phinney beantwortete die Medienfragen nach der Ziellinie nach der neunten Giro-Etappe (Foto: Blandine Roquelet).
Taylor Phinney beantwortete die Medienfragen nach der Ziellinie nach der neunten Giro-Etappe (Foto: Blandine Roquelet).

Giro d'Italia, 9. Etappe: Sturz in der Kurve

14. Mai 2012

Danilo Wyss war der best positionierte Fahrer des BMC Racing Teams, der am Montag beim Giro d'Italia um einen Etappensieg hätte mitfahren können. Aber ein Sturz in der letzten Kurve brachte ihm um seine Chance.

 



Phinney fühlt sich besser
Danilo Wyss war unter den Top-Ten und fuhr genau hinter Weltmeister Mark Cavendish, als einige Fahrer in einer scharfen Kurve 400 Meter vor dem Ziel des 166 Kilomter langen Rennens stürzten. "Ich war aussen und bin zum Glück nicht gefallen, aber fast. Ich bin enttäuscht, weil ich wirklich einen guten Start beim Giro hatte und das wäre das erste Mal gewesen, dass ich eine Chance auf die Top-Ten gehabt hätte. Es ist noch ein langer Weg bis nach Mailand und ich bin sicher, dass ich es in den nächsten Tagen wieder versuchen werde", kommentierte der Schweizer. Taylor Phinney, der 6:20 Minuten hinter dem Etappensieger Francisco Ventoso (Movistar Team) ins Ziel kam, fühlt sich von Tag zu Tag besser, wie er erklärte. "Ich erhole mich langsam wieder von den vielen Stürzen. Heute lief es ganz gut. Das Team hat mich heute freigestellt, ich konnte es am letzten kleinen Anstieg locker nehmen. Das habe ich getan. Ich will es unbedingt bis zum Ruhetag schaffen. Gestern haben sich meine Beine gut angefühlt. Ich hoffe, dass es bald wieder so läuft wie vor den Stürzen. Das Wichtigste ist es, sicher durch die Etappen zu kommen und vor allem im Rennen zu bleiben", betonte der junge Amerikaner.


Hören Sie mehr Kommentare von Phinney und Wyss auf der BMC Racing Team AudioLine:
http://www.bmcracingteam.com/grand-tours/giro-ditalia/audio/