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Das BMC Racing Team ging als drittletztes Team an den Start und war bei der Zwischenzeit 16. (©Sirotti.)
Das BMC Racing Team ging als drittletztes Team an den Start und war bei der Zwischenzeit 16. (©Sirotti.)

Giro d'Italia, 2. Etappe: Hügeliges Mannschaftszeitfahren

5. Mai 2013

Das BMC Racing Team fuhr beim Mannschaftszeitfahren beim Giro d'Italia am Sonntag auf den zwölften Rang. Sie wiesen 37 Sekunden Rückstand auf die Siegerzeit von Sky Procycling auf dem 17,4 Kilometer langen Kurs auf.



Hügel waren entscheidend
Das Rennen sei auf den hügeligen Abschnitten entschieden worden, sagte BMC Racing Team Assistant Director Max Sciandri. "Es waren Anstiege von acht, neun oder zehn Prozent. Wenn man schaut, wer gewonnen hat, kann man sagen, dass die Sieger gute Kletterer in der Mannschaft haben. Wir haben einige Fahrer dabei, die richtig gut in einem normal flachen Zeitfahren sind. Aber mit den Bergen hatten einige unserer Jungs teilweise Probleme. Aber ich denke nicht, dass wir mehr herausholen hätten können", resümierte der Italiener. Cadel Evans, der 2010 die Punkteklassifikation beim Giro gewonnen hatte, stimmte zu. "Wir hatten viele Sprinter und Rouleure dabei, die normalerweise perfekt für ein Mannschaftszeitfahren sind und sich grossartig machen. Aber dieser Kurs war vor allem hügelig. 37 Sekunden ist etwas mehr als ich erwartet hatte, aber so ist es eben. Die Jungs haben alles gegeben. Zum Beispiel Klaas Lodewyck - er hat wirklich absolut alles gegeben und es wäre vermessen, noch mehr zu verlangen." Durch den Sieg von Sky Procycling in 22:05 Minuten schlüpfte Salvator Puccio ins Rosa Trikot. Das Movistar Team wurde Zweite mit einem Rückstand von neun Sekunden und das Astana Pro Team belegte Platz drei mit 14 Sekunden Rückstand.

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