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Aufgrund des Schneefalls war die Sicht auf dem Stilfser Joch gleich null. (©BMC/Graham Watson.)
Aufgrund des Schneefalls war die Sicht auf dem Stilfser Joch gleich null. (©BMC/Graham Watson.)

Giro d'Italia, 16. Etappe: Stellungnahme

28. Mai 2014

Das BMC Racing Team gibt ein Statement bezüglich mehrerer Vorfälle am Dienstag auf der 16. Etappe des Giro d'Italia ab.

Die Etappe beim Giro d'Italia am Dienstag war eine Farce. Am Stilfserjoch gab es eine offizielle Anweisung an alle Teams, dass das Rennen aufgrund von Sicherheitsgründen auf der Abfahrt neutralisiert sei.

Alle - ausser zwei Mannschaften - haben dies respekiert. Die UCI und die Rennorganisation haben hier Verantwortung zu tragen und müssen dafür sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Einige Teams haben die Anweisungen bezüglich der Neutralisation missachtet und manche fuhren mit mehr als der normalerweise erlaubten zwei Autos hinter dem Feld. Das zeugt von wenige Respekt gegenüber den anderen 20 Teams im Rennen.

Gegen die drei Fahrer, die zusammen ins Ziel gefahren sind, werden wir keinen Protest einlegen. Jedoch haben die UCI und Rennorganisator RCS die Aufgabe, faire Rennkonditionen gegenüber allen Teilnehmern zu wahren. Wir sind der Meinung, dass dies auf dieser Etappe nicht der Fall war. Zudem empfinden wir das Verhalten jener Mannschaften, die sich bezüglich der Anzahl der Autos nicht an die Regeln gehalten haben, als unsportlich und völlig inakzeptabel.

Mit sportlichen Grüssen,

Jim Ochowicz
Präsident/General Manager, BMC Racing Team