Bitte wählen Sie ihr Land und Sprache
Deutschland, Deutsch

team news

Cadel Evans, der seit der achten Etappe auf Rang zwei liegt und das Punktetrikot trug, bei der Pressekonferenz am zweiten Ruhetag des Giro d'Italia. (Foto: Isaura Van Lancker, BMC Racing Team.)
Cadel Evans, der seit der achten Etappe auf Rang zwei liegt und das Punktetrikot trug, bei der Pressekonferenz am zweiten Ruhetag des Giro d'Italia. (Foto: Isaura Van Lancker, BMC Racing Team.)

Giro d'Italia, zweiter Ruhetag: Evans' Rückblick auf die ersten beiden Rennwochen

20. Mai 2013

Cadel Evans vom BMC Racing Team nahm am zweiten Ruhetag des Giro d'Italia Medientermine wahr und sprach über seinen aktuell zweiten Gesamtrang. Es folgen noch sechs Etappen, darunter drei in den Bergen und ein Zeitfahren.



"Es gibt noch einige Gelegenheiten"
Seine späte Entscheidung, erstmals wieder seit 2010 am Giro teilzunehmen, habe weniger Vorbereitung bedeutet, sagte Cadel Evans bei der Pressekonferenz. Aber der Tour de France Sieger von 2011 ist bisher mit seiner Leistung zufrieden. Er liegt 1:26 Minuten hinter Vincenco Nibali (Astana Pro Team) und 1:20 Minuten vor dem Drittplatzierten Rigoberto Uran (Sky Procycling). "Hier Zweiter in der Gesamtwertung zu sein ist nicht schlecht. Da ich ein sehr ehrgeiziger Fahrer bin, muss ich sagen, dass ein Sieg nicht unmöglich ist. Ich will mich nach vorne arbeiten." Nach dem zwölften Rang im Teamzeitfahren für das BMC Racing Team auf der zweiten Etappe lag der Australier auf dem 62. Rang. Aber der zweite Tagesrang auf dem folgenden Streckenabschnitt verhalf ihm auf den zwölften Gesamtrang. Er kletterte auf der vierten Etappe auf Rang zehn und nach der siebenten Etappe auf Platz sechs. Nach einem siebten Rang im 54,8 Kilometer langen Einzelzeitfahren auf der achten Etappe liegt er nun auf Rang zwei. Er hatte auf der 14. Etappe noch 33 Sekunden Rückstand auf den Führenden Nibali hinnehmen müssen. "Das Astana Team ist sehr gut drauf und Nibali ist in einer sehr guten Form. Er ist mit allen Schwierigkeiten klar gemommen. Dieser Giro, im Vergleich mit dem Dutzend oder noch mehr Grand Tours, die ich bisher gefahren bin, ist ein echter Test für die Teams, für die Konzentration, das Bikehandling und eine körperliche Herausforderung. Fahren im Flachen, bei Seitenwind, bei Hitze, in der Kälte, beim Teamzeitfahren - das alles war für jeden ein Test in dieser Rundfahrt. Gelinde gesagt, ist das alles sehr interessant. Es folgt noch eine Woche und es kommen noch einige Gelegenheiten. Wir werden sehen, wie es läuft."

Hören Sie alle Kommentare von Cadel Evans (auf Englisch und Italienisch) auf der BMC Racing Team Giro d'Italia Audio Line.