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Cadel Evans nimmt im Januar zum neunten Mal an der Tour Down Under teil, seit er bei der Premiere 1999 das Trikot des besten Jungprofis gewonnen hatte. (©BMC/Tim De Waele.)
Cadel Evans nimmt im Januar zum neunten Mal an der Tour Down Under teil, seit er bei der Premiere 1999 das Trikot des besten Jungprofis gewonnen hatte. (©BMC/Tim De Waele.)

Evans startet mit Santos Tour Down Under in die Saison

25. Oktober 2013

Cadel Evans vom BMC Racing Team bestätigte, dass er zum Saisonauftakt 2014 bei der Santos Tour Down Under in seiner Heimat Australien an den Start gehen wird.

Gesamtwertung im Visier
Der Sieger der Tour de France 2011 nahm zuletzt 2010 an der Tour Down Under teil, als er amtierender Strassen-Weltmeister war. Damals belegte er den sechsten Endrang. Er wolle mit einem guten Resultat in die Saison starten, daher habe er sich für eine Teilnahme an der Rundfahrt, die mit der People's Choice Classic am 19. Januar in Adelaide beginnt, entschlossen. "Ich lege meinen Fokus auf den Giro d'Italia, alles kommt 2014 daher etwas früher. Der etwas härtere Kurs in diesem Jahr kommt mir in Bezug auf die Gesamtwertung entgegen", so der Australier. Cadel Evans freut sich auf die sechstägige Rundfahrt, die den Auftakt im WorldTour Kalender macht. "Seit 2010 konnte ich nicht mehr teilnehmen, weil ich immer die Tour de France als Saisonziel hatte. Heuer nehme ich den Giro ins Visier, das ermöglicht es mir, hier in Australien dabei zu sein. Die Rundfahrt gilt als echter Saisonstart und als Treffpunkt für die Weltklasse am Jahresbeginn. Daher wird es sehr speziell, vor allem auch, vor heimischem Publikum zu fahren", blickt er mit Vorfreude voraus. Das Aufgebot um Cadel Evans sei noch nicht fixiert, sagte BMC Racing Team Präsident/General Manager Jim Ochowicz. Aber man werde die stärkst mögliche Unterstützung für den letztjährigen Drittplatzieren des Giro aufbieten. "Wir freuen uns, dass Cadel sich entschieden hat, beim Auftakt der ProTour dabei zu sein. Die Mannschaft um ihn herum hat viel Erfahrung. Es sind sicher Fahrer dabei, die ihn schon zu anderen Siegen geführt haben", betonte Jim Ochowicz.