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TJ Eisenhart posiert für ein Foto im Trikot des besten Jungprofis neben seiner Mutter Donnalee, während sein Vater Tim gratuliert. (Foto: Sean Weide)
TJ Eisenhart posiert für ein Foto im Trikot des besten Jungprofis neben seiner Mutter Donnalee, während sein Vater Tim gratuliert. (Foto: Sean Weide)

Eisenhart vom BMC Development Team bleibt bester Jungprofi

20. Juli 2013

Jakub Novak vom BMC Development Team verlor die Führung bei der Bent Memorial Clinic Cascade Cycling Classic und liegt nun auf Platz drei. Teamkollege TJ Eisenhart bleibt zwei Etappen vor Ende der Rundfahrt der beste Jungprofi.



Ständige Attacken
Serghei Tvetcov (Jelly Belly Cycling presented by Kenda) gewann die 147 Kilometer lange Etappe und holte sich dadurch einen 10-Sekunden-Bonus. Damit verbuchte er den zweiten Tageserfolg hintereinander. Novak und Eisenhart kamen 17 Sekunden später mit einer Gruppe ins Ziel. Tvetcov übernahm die Gesamtführung mit einem Vorsprung von acht Sekunden vor Chad Haga (Optum presented by Kelly Benefit Strategies) und neun Sekunden vor Novak. Eisenhart sagte, dass das BMC Devolopment Team in der Defensive gewesen sei, vor allem auf den letzten 35 Kilometern hinauf ins Ziel. "Den ganzen Tag über haben sie uns ständig attackiert", erklärte er. Wir haben so hart gearbeitet, um das Gelbe Trikot zu verteidigen und haben uns um eine gute Position am Beginn des Anstiegs bemüht. Der zweifache Sieger Paco Mencebo hat dann sieben Kilometer vor dem Ziel attackiert. Es war eine sehr explosive Attacke und wir konnten nicht mitgehen. Ich ging sofort nach vorne, um Tempo für Jakub zu machen und um den Abstand unter Kontrolle zu halten und alles wieder zusammenzubringen."

Zwei Etappen folgen
Er sei beeindruckt gewesen, wie sehr sich die Mannschaft bemüht habe, das Trikot zu verteidigen, betonte BMC Development Team General Manager Rik Verbrugghe. Während die meisten Teams mit acht Fahrern in die Rundfahrt gegangen waren, startete das BMC Development Team mit sechs Mann. "Es war ein sehr schnelles Rennen mit vielen Attacken. Am Ende sind die Stärksten vorne gefahren. Aber wir haben heute einen guten Job gemacht", resümierte der Belgier. Es werde schwierig, am Samtag beim 75-minütigen Abendkriterium durch Downtown Bend Zeit gutzumachen, meinte er. Eher gebe es am Sonntag auf dem 133 Kilometer langen Rundstreckenrennen eine Möglichkeit dazu. "Heute hat der 10-Sekunden-Bonus den Unterschied ausgemacht und die letzte Etappe wird sehr hart. Daher gibt es immer noch eine Möglichkeit in Bezug auf die Gesamtwertung."