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Yannick Eijssen war Teil einer Fluchtgruppe. (©BMC/Tim De Waele.)
Yannick Eijssen war Teil einer Fluchtgruppe. (©BMC/Tim De Waele.)

Eijssen 17. bei Clasica San Sebastian

27. Juli 2013

Yannick Eijssen vom BMC Racing Team befand sich am vorletzten Anstieg am Samstag bei der Clasica San Sebastian in der Spitzengruppe. Am Ende belegte er mit einem Rückstand auf den Solosieger Tony Gallopin (RadioShack Leopard) den 17. Rang.

Teil der Fluchtgruppe
Yannick Eijssen war in einer kleinen Gruppe mit dabei, als sich das Tempo in der zweiten Rennhälfte des 232 Kilometer langen Rennens verschärfte. "Ich war mit ein paar Jungs vorne, aber wir haben nicht wirklich harmoniert. Ich habe nicht viel beigetragen, weil wir Philippe (Gilbert) und Greg (Van Avermaet) hinten hatten", beschrieb der Belgier. Er war noch dabei, als sich die Gruppe auf acht Fahrer reduzierte (Roman Kreuziger, Alejandro Valverde, Moreno Moser, Gallopin, Arnold Jeannesson, Mikel Landa und Nicholas Roche) - später schlossen Mikel Astarloza und Silvan Chavanel noch auf, nachdem sie den Anstieg der Kategorie 1 auf Alto de Jaizkibel bewältigt hatten. Gallopin attackierte am letzten Anstieg und fuhr die letzten 16 Kilometer solo. Er gewann mit einem Vorsprung von 28 Sekunden vor einer vierköpfigen Verfolgergruppe. "Yannick ist heute gut gefahren. Ich freue mich über sein Resultat", kommentierte BMC Racing Team Assistant Director Yvon Ledanois. "Für den Rest der Mannschaft ist es nicht so gut gelaufen." Eijssen sagte, dass er seit Kurzem wieder in Form sei. Auch auf der dritten Etappe der Tour de Wallonie am Montag war er in einer späten Fluchtgruppe mit dabei - die Etappe hatte Greg Van Avermaet gewonnen. "Ich lerne meinen Körper immer besser kennen - ich lerne Sachen über die Ernährung und das Training und ich hoffe, dass ich mich immer weiter verbessern kann", so der Belgier.