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Greg Van Avermaet (Zweiter von links) verbuchte zum dritten Mal in dieser Saison einen zweiten Rang. (Blandine Roquelet Foto.)
Greg Van Avermaet (Zweiter von links) verbuchte zum dritten Mal in dieser Saison einen zweiten Rang. (Blandine Roquelet Foto.)

Van Avermaet vom BMC Racing Team Zweiter beim GP de Wallonie

12. September 2012

Greg Van Avermaet fuhr zum zweiten Mal innerhalb von fünf Tagen auf den zweiten Rang. Der Belgier stand beim GP de Wallonie auf dem Podest.



"Ich bin happy"
Er habe der Attacke des Siegers Julien Simon (Saur-Sojasun) nicht folgen können, beschrieb Greg Van Avermaet im Ziel nach 203,1 Kilometern. Er war in der sechsköpfigen Spitzengruppe dabei, die zusammen über den letzten Anstieg weniger als zwei Kilometer vor dem Ziel kam - den Citadelle de Namur. "Nach der Rückreise von Kanada war ich heute etwas müde, aber ich glaube, ich hatte die Beine, um zu gewinnen. Ich glaube nicht, dass ich heute das Maximum geben konnte, aber ich denke, ich war der Stärkste im Rennen", resümierte der Belgier. "Im Finale habe ich Simons Hinterrad verloren, gerade vor der letzten Kurve. Es war nicht einfach, das Rennen zu gewinnen. Ich bin in einer guten Form und ich bin happy." Am Freitag war Greg Van Avermaet hinter Simon Gerrans (Orica-GreenEDGE) Zweiter beim Grand Prix Cycliste de Québec. Es war seine insgesamt 13. Top-Ten Platzierung in diesem Jahr und das dritte Mal, dass er Zweiter wurde.

Mehrere Fahrer in Fluchtgruppen
Mauro Santambrogio verzeichnete am Beginn des letzten Anstiegs einen Reifendefekt. Auch er hätte zu den Mit-Favoriten gehört. So aber konnte er in die Entscheidung nicht mehr mit eingreifen, wie BMC Racing Team Assistant Director Rik Verbrugghe beschrieb. "Zum Sieg hat Greg ganz wenig gefehlt, das Team hat heute grossartig gearbeitet", lobte der Belgier. "Johann Tschopp, Michael Schär, Adam Blythe und Klaas Lodewyck waren in Fluchtgruppen dabei und Greg präsentierte sich stark. Er hat es wirklich versucht und eines Tages geht es auch auf." Ivan Santaromita war gegen Mitte des Rennens in einen Sturz verwickelt, brach sich aber glücklicherweise nichts. Yannick Eijssen konnte wegen Krankheit nicht an den Start gehen.