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Mathias Frank jagte seine BMC Timemachine TM01 über das Flachstück des Kurses, bevor er für den Anstieg auf die BMC Teammachine SLR01 wechselte. (©BMC/Tim De Waele.)
Mathias Frank jagte seine BMC Timemachine TM01 über das Flachstück des Kurses, bevor er für den Anstieg auf die BMC Teammachine SLR01 wechselte. (©BMC/Tim De Waele.)

Frank vom BMC Racing Team Fünfter bei der Tour de Suisse

16. Juni 2013

Nachdem Mathias Frank vom BMC Racing Team fast die gesamte Tour de Suisse der Gesamtführende war, beendete der Schweizer seine Heim-Rundfahrt am Ende auf Platz neun. Teamkollege Tejay van Garderen wurde Siebenter.



"Habe alles gegeben"
Rui Costa (Movistar Team) gewann die letzte Etappe am Sonntag, ein 26,8 Kilometer langes Einzelzeitfahren, in 51:56 Minuten. Damit sicherte sich der Portugiese den Gesamtsieg. Mathias Frank wurde 19. mit einem Rückstand von 1:56 Minuten. Sein Teamkollege Tejay van Garderen - der bei der ersten Zwischenzeit Bestzeit aufgewiesen hatte - wurde Zehnter mit 1:19 Minuten Rückstand. Er sei schnell gestartet, sagte Frank und habe dann dafür auf den letzten Kilometern gebüsst. "Ich habe gemerkt, dass ich langsamer und langsamer wurde. Das sind die härtesten Momente, wenn du merkst, dass du zurück fällst, obwohl du alles gibst. Ich habe bis zum Ende gekämpft", so Frank. Er übernahm die Führung am Montag auf der dritten Etappe und das BMC Racing Team half ihm in den nächsten fünf Tagen, es zu behalten. "Die Jungs im Team waren diese Woche grossartig. Ich muss das Gesamtbild sehen. Ich denke, ich hatte eine gute Tour de Suisse, ich konnte viel mitnehmen. Ich habe angefangen, an mich zu glauben. Solche Augenblicke hatte ich bisher nicht viele. Es ist ein Lernprozess." Costa, der die Rundfahrt auch im Vorjahr gewinnen konnte, triumphierte vor Bauke Mollema (Blanco Pro Cycling Team) und Roman Kreuziger (Team Saxo-Tinkoff). Das BMC Racing Team belegte mit einem Rückstand von sieben Sekunden den zweiten Rang in der Teamklassifikation.

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