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Philippe Gilbert (Mitte) zeigte sich am Ende des Rennens vorne, wurde aber im Finale gestellt. (©Sirotti.)
Philippe Gilbert (Mitte) zeigte sich am Ende des Rennens vorne, wurde aber im Finale gestellt. (©Sirotti.)

Vuelta a España, 5. Etappe: Gilberts Attacke

28. August 2013

Strassen-Weltmeister Philippe Gilbert attackierte spät auf der Vuelta a España Etappe am Mittwoch. Er wollte um den Sieg mitkämpfen. Er konnte sich einige Sekunden absetzen, bevor ihn das Feld wieder stellte.



Keine Schmerzen mehr
Gilbert attackierte etwa 1,2 Kilometer vor dem Ziel der 174,3 Kilomter langen Etappe. Die letzten beiden Fahrer einer ursprünglichen fünfköpfigen Fluchtgruppe wurden erst drei Kilometer vor dem Ziel eingeholt. Gilbert sagte, dass der tiefe Schnitt an seinem linken Knie - er stürzte bei der Eneco Tour of Benelux - besser werde."Heute war ein guter Tag, ich habe mich gut gefühlt und hatte keine Schmerzen am Knie. Das sind gute Neuigkeiten. Am Ende habe ich es auf dem letzten Kilometer versucht, leider hat es nicht geklappt", so der Belgier. Michael Matthews (Orica-GreenEdge) holte sich den Etappensieg im Massensprint. Vincenzo Nibali (Astana Pro Team) behielt die Gesamtführung. Gilbert (Rang 17) war neben Teamkollege Klaas Lodewyck (Rang 20) und Ivan Santaromita (Platz 20) einer von drei BMC Racing Team Fahrern, die in den Top-20 liegen. "Ich denke, es war eine gute Etappe für unsere Mannscahft. ich freue mich für Phil. Heute ging es ihm wieder besser. Er hat einen guten Versuch gemacht. Und Santaromita war unter den besten Zwanzig, er fuhr immer vorne und drei, vier oder fünf Fahrer waren bei ihm", erklärte Assistant Director Yvon Ledanois. Santaromita, der italienische Strassenmeister ist der beste BMC Racing Team Fahrer als Zwölfter in der Gesamtwertung. Sein Rückstand beträgt 46 Sekunden.

Hören Sie mehr Kommentare von Gilbert und Ledanois auf der BMC Racing Team Spezial Vuelta a España Audio Line.