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Mauro Santambrogio war der erste Fahrer, der der zum Anstieg des letzten Bergs kam. (Foto:BMC Racing Team)
Mauro Santambrogio war der erste Fahrer, der der zum Anstieg des letzten Bergs kam. (Foto:BMC Racing Team)

Vuelta a España, 16. Etappe: Die letzten 200 Meter

3. September 2012

Im Mittelpunkt der Etappe am Montag bei der Vuelta a España war ein extrem steiler, 200 Meter langer Anstieg am Ende der 183,5 Kilometer langen Etappe.



Reaktionen Fahrer
Etappensieger Dario Cataldo (Omega Pharma-Quick Step) und seine Fluchtkumpanen Thomas De Gendt (Vancansoleil-DCM) waren die Ersten, die an den Anstieg zur Skistation von Cuitu Negru kamen. Erst kürzlich wurde die Strasse geteert. Viele Fans fuhren den 17 Prozent steilen Abschnitt hoch, und erlebten, wie Joaquin Rodriguez (Katusha Team) auf Rang drei fuhr. Er vergrösserte seine Gesamtführung vor dem zweiten Ruhetag der Rundfahrt. Mauro Santambrogio vom BMC Racing Team war in der Führungsgruppe mit dabei - bis auf die letzten 15 Kilometer. Er schüttelte den Kopf, als er auf den letzten Streckenabschnitt angesprochen wurde. "Die letzten paar Kilometer waren sehr, sehr steil. Es war unglaublich. Es waren so viele Leute oben und ich mag solche Bergankünfte", sagte der Italiener.

Andere Reaktionen von Fahrern des BMC Racing Teams:

Brent Bookwalter, der eine 38-29er Übersetzung fuhr:
"Am liebsten wäre ich abgestiegen. Es war so verrückt"

Klaas Lodewyck, der während der Abfahrt in einen Sturz verwickelt war, aber die Etappe beenden konnte:
"Es schien, als ob es nie aufgehört hätte. Es waren nur 200 Meter, aber es schien unendlich. Wenn du dann oben bist, bist du total glücklich."

Yannick Eijssen:
"Ich denke, es war das Steilste, das ich je gefahren bin. Es war total verrückt."