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Das BMC Racing Team hatten nach der Hälfte der Strecke nur die neuntbeste Zeit. Auf der zweiten Hälfte machten sie Sekunden gut. (©Sirotti.)
Das BMC Racing Team hatten nach der Hälfte der Strecke nur die neuntbeste Zeit. Auf der zweiten Hälfte machten sie Sekunden gut. (©Sirotti.)

Vuelta a España, 1. Etappe: BMC Racing Team im Teamzeitfahren auf Rang vier

18. August 2012

Das BMC Racing Team fuhr am Samstag beim Auftakt der Vuelta a España auf den vierten Rang. Das Team Movistar mit dem Titelverteidiger Juan Jose Cobo sicherte sich den Sieg.

Technischer Kurs
Als viertes von 22 Teams ging das BMC Racing Team an den Start und verbuchte im Ziel mit 19:51 Minuten zunächst Bestzeit auf dem 16,5 Kilometer langen Kurs. Rabobank unterbot die Zeit um weniger als eine Sekunde. Nachdem das Team Omega Pharma-Quick Step ebenfalls knapp schneller war, blieb die Uhr der Mannschaft Movistar zehn Sekunden früher stehen. Jonathan Castroviejo schlüpfte ins rote Leadertrikot. John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams, war mit der Leistung zufrieden. Der Kurs war technisch und am Beginn des Rennens gab es mehr Wind. "Wir haben einen guten Job gemacht, der Start war zufriedenstellend. Zudem sind wir mit sechs Fahrern gemeinsam über die Ziellinie gefahren. Das war die richtige Entscheidung", betonte der Belgier. "Philippe Gilbert hat am letzten, ein Kilometer langen Anstieg vorne gearbeitet und das Tempo gemacht. Er hat darauf geachtet, dass alle zusammen ins Ziel gekommen sind."

Keine grossen Risiken eingegangen

Der Plan sei es gewesen, nicht allzugrosse Risiken einzugehen, weil das Rennen noch drei Wochen lang dauere, wie Philippe Gilbert sagte. Die Mannschaft führte die BMC Timemachinen TM01 sicher durch die schmalen Strassen und über die Kopfsteinpflaster-Passagen. "Wir wussten, dass wir in den Kurven maximal fünf oder sechs Sekunden herausholen hätten können. Wir haben uns entschieden, zusammenzubleiben und dann auf den Downhills und flachen Passagen gemeinsam zu arbeiten. Wir sind zufrieden. Der Start der Rundfahrt ist nun erfolgt und ich denke, sie bietet uns einige Chancen", blickte der belgische Meister im Zeitfahren voraus.