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Mathias Frank (hier wird ihm für seine Leistung gratuliert) war der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams im Prolog. (Foto: Sean Weide, BMC Racing Team.)
Mathias Frank (hier wird ihm für seine Leistung gratuliert) war der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams im Prolog. (Foto: Sean Weide, BMC Racing Team.)

Tour de Suisse, 1. Etappe: Drei in den Top-20

8. Juni 2013

Mathias Frank fuhr auf seiner BMC Timemachine TM01 auf Rang zwölf. Insgesamt waren beim Prolog zum Auftakt der Tour de Suisse drei BMC Racing Team Fahrer in den Top-20.

Gilbert mit starkem Finish
Mathias Frank lag auf dem 8,1 Kilometer langen Kurs 21 Sekunden hinter der Siegerzeit von Cameron Meyer (Orica-GreenEDGE). Der Wind wechselte öfters die Richtung während den 2,5 Stunden, in denen der Kampf gegen die Uhr über die Bühne ging. Philippe Gilbert vom BMC Racing Team, der 34. Fahrer, der an den Start ging, wurde 15. (+22 Sekunden) und Amaël Moinard – er ging als 13. ins Rennen - wurde 20. (+27 Sek.) Frank, er startete als 55., war froh, dass er dem stärksten Wind, den die letzten Fahrer hatten, entging. "Ich glaube nicht, dass ich so viel Gegenwind hatte wie die Jungs, die am Schluss ins Rennen gingen", sagte Frank - im Vorjahr bester Schweizer bei der Heim-Rundfahrt. "Der Wind spielte heute wirklich eine grosse Rolle. Ich hatte auch gute Beine. Für mich war es ein gutes Rennen." Gilbert sagte, dass er am Anfang dachte, dass ihn der langsame Start Zeit gekostet hätte. "Ich denke das war gut so, denn es gab einen kleinen Anstieg, der wahrscheinlich im Fernsehen nach nichts ausgesehen hat. Aber es war hart und es gab im Finale noch Gegenwind. Ich bin etwas langsam gestartet, aber fuhr am Ende stark."

Van Garderen hatte stärksten Wind

Tejay van Garderen, der letzte BMC Racing Team Fahrer, der an den Start ging und der achtletzte von insgesamt 167 Startern war, wurde 73. mit einem Rückstand von 45 Sekunden. "Ich habe mich gut gefühlt und war motiviert. Ich dachte, es wäre eine gute Chance für ein gutes Resultat. Aber mit dem Wind war das nicht möglich. Die Bedingungen können sich ändern. Es ist nicht wie in einem normalen Zeitfahren, wo die Jungs mit Ambitionen auf die Gesamtwertung zusammen starten. In einem Prolog hat man manchmal Glück, manchmal nicht." Tejay van Garderen habe noch viele Möglichkeiten, die verlorene Zeit gutzumachen, sagte John Lelangue, Sportdirektor des BMC Racing Teams. "Die Rundfahrt dauert noch lange. Niemand hat solche Wetterbedingungen erwartet. Von Sonne bis Regen und viel und wenig Wind gab es alles. Das Wichtigste für Tejay war, nicht zuviel auf die Anwärter in der Gesamtwertung zu verloren zu haben."

Kommentare von Mathias Frank, Philippe Gilbert, John Lelangue und Tejay van Garderen hören Sie auf der BMC Racing Team Audio Line.