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Das Peloton kämpfte sich mit Rückenwind durch die Etappe am Sonntag. (©BMC/Tim de Waele.)
Das Peloton kämpfte sich mit Rückenwind durch die Etappe am Sonntag. (©BMC/Tim de Waele.)

Tour de France, 15. Etappe: Härter als erwartet

17. Juli 2011

Montpellier, France

Das BMC Racing Team arbeitete am Sonntag hart, um Cadel Evans auf der windigen und sehr schnellen Etappe auf einer sicheren Position zu halten.

"Heute war es brutal"
Die 193 Kilometer lange Etappe sei härter gewesen als erwartet, erklärte George Hincapie. "Heute war es brutal", sagte der dreifache amerikanische Strassenmeister. "Für eine Übergangsetappe war es härter als viele Bergetappen, die wir hinter uns haben. Es gab den ganzen Tag nur Vollgas, ein Kampf um die Position. Man konnte nicht eine Sekunde unaufmerksam sein. Das Team hat einen fantastischen Job gemacht, wir sind den ganzen Tag zusammen gefahren." Mark Cavendish (HTC-Highroad) gewann den Massensprint, Thomas Voeckler (Team Europcar) behielt die Gesamtführung und Cadel Evans bleibt weiterhin Dritter.

Vorne geblieben
Starker Rückenwind habe für ein risikoreiches Rennen gesorgt und das Team gezwungen, vorne zu bleiben - vor allem vor der Zielankunft, beschrieb Cadel Evans. "Es ist eine Art Konflikt im Rennen, wenn sich die Sprinter auf den vorderen Positionen halten wollen, aber wir müssen dort sein und somit sind wir ihnen zehn oder fünf Kilometer vor der Zielankunft im Weg. Natürlich wollen wir das nicht, aber wir können die Rundfahrt wegen den fünf Kilometern verlieren. Bis drei Kilometer vor dem Ziel sollten wir vorne sein, weil im Feld immer etwas passieren kann." Am Montag folgt der zweite Ruhetag des dreiwöchigen Etappenrennens.