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Das BMC Racing Team sorgte dafür, dass Cadel Evans eine gute Position in den Bergen hatte.  (©BMC/Tim de Waele.)
Das BMC Racing Team sorgte dafür, dass Cadel Evans eine gute Position in den Bergen hatte. (©BMC/Tim de Waele.)

Tour de France, 14. Etappe: Unter Kontrolle

16. Juli 2011

Plateaur de Beille, France

Cadel Evans betonte, er habe sein Bestes gegeben, um seine grössten Konkurrenten am Samstag in Schach zu halten. Der Kapitän des BMC Racing Teams behielt seinen dritten Gesamtrang auf einer der bergigsten Etappen der diesjährigen Austragung der Tour de France.

Ebenbürtig
Cadel Evans verlor 27 Sekunden auf Samuel Sanchez (Sechster in der Gesamtwertung mit einem Rückstand von 3:44 Minuten), der Etappenzweiter wurde. Auf Andy Schleck (Vierter in der Gesamtwertung, liegt 2:15 Minuten zurück) büsste er zwei Sekunden ein. "Ich habe versucht, die Dinge unter Kontrolle zu bringen", erklärte der Australier. "Es war ein langer, aber kein steiler Anstieg. Zu diesem Zeitpunkt der Rundfahrt sind sich die Favoriten zeimlich ebenbürtig. Es ist also hart, Zeit zu gewinnen. Wie viele Radsportexperten schon gesagt haben, haben wir als Team viel Energie aufgewendet, um uns in den Bergen in eine gute Position zu bringen. Es ist eine konservative Art, aber diese Etappen sind hart."

Konstanz ist der Schlüssel
Sieben Etappen folgen noch, Cadel Evans liegt 2:06 Minuten hinter dem Mann im Gelben Trikot, Thomas Voeckler (Team Europcar) und in der Gesamtwertung zwischen den Brüdern Frank Schleck (17 Sekunden vor ihm) und Andy Schleck (neun Sekunden hinter ihm). Auf die Frage, was nötig sei, um seine beiden zweiten Plätze bei der Tour zu toppen, meinte Evans: "Es braucht Konstanz und jeden Tag Präsenz. So gehe ich das an." Jelle Vanendert (Omega Pharma-Lotto) gewann die 168,5 Kilometer lange Etappe solo.