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Bei der Eneco Tour of Benelux im August wurde Taylor Phinney Zweiter - eine von sieben Top-3-Platzierungen in einem Einzel- oder Teamzeitfahren in der Saison 2012. (©BMC/Tim de Waele.)
Bei der Eneco Tour of Benelux im August wurde Taylor Phinney Zweiter - eine von sieben Top-3-Platzierungen in einem Einzel- oder Teamzeitfahren in der Saison 2012. (©BMC/Tim de Waele.)

Taylor Phinney Dritter bei Chrono des Nations

21. Oktober 2012

Taylor Phinney vom BMC Racing Team verbuchte am Sonntag beim Zeitfahren Chrono des Nations in Frankreich Rang drei. Es war sein letztes Rennen der Saison.

Eine Sekunde hinter dem Zweiten
Tony Martin von Pharma-Quick Step und sein Teamkollege Sylvain Chavanel belegten die Ränge eins und zwei vor Taylor Phinney. Er lag auf dem 48,5 Kilometer langen Kurs eine Sekunde hinter dem Zweitplatzierten. Tony Martin gewann mit einem Vorsprung von 41 Sekunden nach 58:07 Minuten. Taylor Phinney ging als zweitletzter Starter in den Bewerb und lag bei der letzten Zwischenzeit bei Kilometer 35,5 neun Sekunden hinter Chavanel zurück. Das wusste er aber nicht, denn BMC Racing Team Assistant Director Rik Verbrugghe erhielt keine Durchfahrtszeiten. "Das war ok, ich bin es so angegangen wie immer. Am Ende hätte ich nicht mehr schneller fahren können. Auf den letzten zwölf Kilometern habe ich sehr gelitten. Aber ich denke, ich habe im Zeitfahren Fortschritte gemacht und kann auch bei längeren Bewerben mit diesen Jungs mithalten", kommentierte Taylor Phinney.

Motiviert für 2013
Bei der Zeitfahrweltmeisterschaft im letzten Monat belegte Taylor Phinner hinter Tony Martin den zweiten Rang auf einem etwas kürzeren (45,7 km) Kurs. In dieser Saison gewann er das Auftaktzeitfahren des Giro d'Italia und das Abschlusszeitfahren der USA Pro Challenge. Er wurde Vierter im Kampf gegen die Uhr bei den Olymmpischen Spielen. Taylor Phinney betonte, dass er die Saison 2013 mit viel Motivation angehe. "Heuer war es oft eine knappe Sache. Dessen bin ich mir bewusst und das treibt dich weiter voran. Man denkt nach, welche Kleinigkeiten man in der täglichen Routine noch ändern kann, damit man noch die eine Sekunde oder die drei oder fünf Sekunden schneller sein kann, die im Vorjahr gefehlt haben", erklärte der junge Amerikaner.


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