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Taylor Phinney fuhr am Mittwoch beim Teamzeitfahren in Verona mit seiner rosa  BMC TM01 Timemachine. (©BMC/Tim de Waele.)
Taylor Phinney fuhr am Mittwoch beim Teamzeitfahren in Verona mit seiner rosa BMC TM01 Timemachine. (©BMC/Tim de Waele.)

BMC Racing Team kämpfte bis zum Ende für Rosa Trikot in Italien

9. Mai 2012

Das BMC Racing Team gab alles, um das Rosa Trikot auf der ersten Etappe der diesjährigen Austragung des Giros in Italien zu verteidigen. Auf dem Programm stand ein 33,2 Kilometer langes Teamzeitfahren in Verona.

 



Dank an Teamkollegen
Die BMC Racing Team Fahrer gingen als letztes der 23 Teams im Zeitfahren am Mittwoch an den Start. Taylor Phinney, Leader im Rosa Trikot, wusste, dass es schwer werden würde, die Führung zu verteidigen. Nach einem Sturz auf der dritten Etappe auf den letzten 200 Metern musste er am rechten Fussknöchel mit drei Stichen genäht werden. Am Ende belegte das BMC Racing Team den zehnten Platz und lag 31 Sekunden hinter dem Etappensieger Garmin Barracuda mit dem neuen Führenden Ramunas Navardauskas. Gleich nachdem er die Ziellinie überquert hatte, bedankte sich Taylor Phinney bei seinen Teamkameraden für ihre Unterstützung. "Ich habe mein Maximum gegeben, aber ich hatte leider nicht wirklich viel zu geben. Ich danke meinen Teamkollegen, weil ich es ohne ihre grossartige Hilfe und ihren Einsatz wahrscheinlich nicht ins Ziel geschafft hätte. Ich freue mich, dass ich nun während den restlichen Giro-Etappen wieder etwas zurückgeben kann", betonte Taylor Phinney.

Trotzdem starke Leistung

Das Team habe trotz des Fehlers auf dem zweiten Teilstück des Zeitfahrens einen grossartigen Job gemacht, sagte BMC Racing Team’s Assistant Sport Director Fabio Baldato. "Einer unserer Jungs ist zu schnell in eine Kurve gefahren und fuhr kurz auf der Wiese. Dadurch haben wir Zeit verloren. Sie haben aber gut reagiert und aufeinander gewartet. Auf dem dritten Abschnitt sind sie dann die schnellste Zeit gefahren", resümierte Baldato. Marco Pinotti war beeindruckt, wie sich der Tag entwickelt hatte. "Am Ende haben wir nur 31 Sekunden verloren. Das ist gut in Anbetracht der schlechten Ausgangslage mit Phinneys Verletzung. Ich denke, mit einem Taylor in Bestform hätten wir gewonnen. Das Team ist in einer guten Verfassung und ich schaue zuversichtlich auf die kommenden Etappen", so der Italiener.