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Für Ian Sherburne und seine Crew bedeutet Chefmechaniker für das BMC Racing Team zu sein mehr, als den Fahrern während des Rennens zur Seite zu stehen.
Für Ian Sherburne und seine Crew bedeutet Chefmechaniker für das BMC Racing Team zu sein mehr, als den Fahrern während des Rennens zur Seite zu stehen.

Hinter den Kulissen des BMC Racing Teams: Die Mechaniker

23. Dezember 2010

Santa Rosa, California

Damit sich die Profis des BMC Racing Teams ganz auf die Rennen und das Training konzentrieren können, sorgen die Mechaniker im Hintergrund mit ihrem Einsatz für beste Rahmenbedingungen. "Für jede Stunde des Rennens sind fünf oder zehn Mann im Einsatz. Sie ordnen die Teile, organisieren die Logistik, bauen die Räder zusammen oder fahren die Autos zu den Zielankünften", erklärt Ian Sherburne, Chef-Mechaniker des BMC Racing Teams.

Vielfältige Herausforderungen

Wie alle Mitglieder des BMC Racing Teams stellen auch die Mechaniker an sich selbst die höchsten Ansprüche, sie wollen ihren Job perfekt machen, so Ian Sherburne. Die grösste Herausforderung sei die Logistik, weil die Fahrer aus verschiedenen Ländern kommen und sich das Rennprogramm auf verschiedene Kontinenten verteile, beschreibt er. "Wir haben untereinander ein freundschaftliches Verhältnis, auch mit den Fahrern. Sie wissen, dass wir unseren Job mit genauso einer Leidenschaft ausüben wie sie. Wir wollen ihnen helfen, damit sie ihre Aufgaben noch besser bewältigen können."

Produktentwicklung
Die BMC Racing Team Mechaniker arbeiten eng mit BMC zusammen und liefern wertvolles Feedback. Als das neueste Modell von BMC, das "impec", zum ersten Mal bei der Tour de France im Einsatz war, hörten die Mechaniker die Meinung der Profis als Erste. Bemerkungen über das "fantastisches Handling" und die "enorme Laufruhe" - "bietet Komfort ohne Steifigkeitseinbussen" - waren häufig. "Wir haben zu allen Sponsoren ein gutes Verhältnis. Unser Feedback ist für sie ein positives Nebenprodukt einer synergetischen Beziehung zwischen erfahrenen Mechanikern und erfahrenen Profis, die ihrem Material immer alles abverlangen."

BMCs und Freundschaften pflegen
Ob es nun um das Waschen oder das Präparieren der BMC Rennmaschinen geht, Easton Laufräder einzuspeichen, Continental Reifen aufzukleben oder die High-Tech-Räder vor dem Rennen auf der Thule Dachvorrichtung zu fixieren, alles geschehe mit viel Liebe zum Detail - selbst nach zwanzig Jahren in der Radindustrie. "Das Schönste an diesem Job ist die Freundschaft und das Verhältnis zu den Fahrern", betonte Ian Sherburne. "Man verbringt im Training und in der Vorbereitung und vor dem Rennen viel Zeit miteinander. Acht Jungs dabei zu begleiten, wie sie ihren Traum verwirklichen, indem sie auf höchstem Niveau das tun, was sie am liebsten tun und am besten können - und du bist ein Teil davon -, das ist eine sehr schöne Sache."