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Adam Blythe gewann solo und feierte seinen zweiten Saisonsieg. (©BMC/Tim de Waele.)
Adam Blythe gewann solo und feierte seinen zweiten Saisonsieg. (©BMC/Tim de Waele.)

Adam Blythe vom BMC Racing Team gewinnt Binche-Tournai-Binche

2. Oktober 2012

Adam Blythe attackierte vor der Kopfsteinpflaster-Passage im Finale von Binche-Tournai-Binche und holte am Dienstag einen Sieg für das BMC Racing Team.

Hilfe von Quinziato und Schär
Vor seinem Schachzug konnte sich Adam Blythe auf seine Teamkollegen Manuel Quinziato und Michael Schär verlassen. Eine Gruppe von knapp 40 Fahrern war am Ende des 200,3 Kilometer langen Rennens vorne und der Italiener und der Schweizer zogen dem späteren Sieger den Sprint an. "Quinzi hat am letzten Anstieg vor der Pflasterstein-Passage alles gegeben und hielt alles zusammen. Dann übernahm Michi, es fuhr Vollgas über die Pflastersteine. Ich habe etwa 700 Meter vor dem Ziel attackiert, was etwas risikoreich war. Aber ich habe alles gegeben und durchgezogen", beschrieb Adam Blythe. Er verwies Adrien Petit (Cofidis, Le Credit en Ligne) und John Degenkolb (Argos-Shimano) auf die Plätze und verbuchte seinen zweiten Saisonsieg nach seinem Triumph beim Auftakt von Paris-Corrèze im August. "Es ist etwas spät, aber schlussendlich bin ich in einer guten Form. Es ist schön, am Ende so einer Saison zu gewinnen", betonte der Brite.

Van Avermaet startete nicht

Mit der Arbeit des Teams, das bei diesem Rennen aus fast denselben Fahrern bestand wie beim Circuit Franco-Belge in der Vorwoche, sei er zufrieden gewesen, wie BMC Racing Team Assistant Director Rik Verbrugghe erklärte. "Die Mannschaft ist heute super gefahren, genauso wie die gesamte Woche bei Franco-Belge. Heute haben wir das wieder gesehen." Der Belgier sagte, dass Greg Van Avermaet nicht an den Start gegangen sei, weil er sich etwas krank gefühlt habe. Er war am Samstag bei regnerischen Bedingungen bei Il Lombardia am Start, wo er in die Top-20 gefahren war. "Wir hoffen, dass er sich bis Paris-Tours wieder erholt", so Rik Verbrugghe über den Titelverteidiger des Rennens, das am Sonntag über die Bühne gehen wird.