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BMC Racing Team Fahrer wie Steve Cummings haben hart gearbeitet, um die Ausreisser zu stellen. (©BMC/Graham Watson.)
BMC Racing Team Fahrer wie Steve Cummings haben hart gearbeitet, um die Ausreisser zu stellen. (©BMC/Graham Watson.)

Gilbert Achter bei Lüttich-Bastogne-Lüttich

27. April 2014

Philippe Gilbert vom BMC Racing Team wurde am Sonntag bei Lüttich-Bastogne-Lüttich Achter, nachdem Samuel Sánchez der letzte von mehreren Teamkollegen war, der hart gearbeitet hatte, um eine Fluchtgruppe im letzten Frühjahrsklassiker der Saison zu stellen.

Der Kurs:
Die Strecke führte über 263 Kilometer von Lüttich nach Ans. Die 100. Austragung des Rennens führte über 10 signifikante Anstiege, inklusive der Côte de La Redoute, auf dessen Kehren dutzende Male "Phil" geschrieben stand.

Die Gruppe des Tages:

Sechs Fahrer fuhren einen Vorsprung von 16 Minuten heraus, bevor das Feld die Verfolgung aufnahm. Steve Cummings, Marcus Burghardt, Peter Velits und Ben Hermans waren unter den BMC Racing Team Fahrern, die sich massgeblich daran beteiligt hatten. Die Ausreisser wurde auf den letzten 20 Kilometern gestellt.

Später Fluchtversuch:

Gianpaolo Caruso (Katusha Team) und Domenico Pozzovivo (AG2R La Mondiale) attackierten 5,6 Kilometer vor dem Ziel und fuhren einen Vorsprung von 16 Sekunden heraus. Hermans und später Sánchez führten die Verfolgergruppe mit Gilbert auf den letzten Kilometern an. "Ich habe in La Roche-aux-Faucons, Saint-Nicolas und in Ans hart gearbeitet", sagte Sánchez. "Das Finale war gut, aber wir wollen eigentlich gewinnen."

Das Podium:

Simon Gerrans (Orica-GreenEDGE) setzte sich unter anderem gegen den Titelverteidiger Dan Martin (Garmin-Sharp) durch, der in der letzten Kurve ausrutschte. Zweiter wurde Alejandro Valverde (Movistar Team), Michal Kwiatkowski (Omega Pharma-Quick Step) komplettierte das Podium.

Was Gilbert sagte:

Das Finale war schnell, aber kontrolliert. Wir waren immer Teil einer großen Gruppe. Alle Kapitäne hatten einige Teamkollegen um sich, daher war es schwierig, etwas zu versuchen. Die Favoriten waren immer zusammen. (Am letzten Anstieg) habe ich zurück geschaut und ich habe gesehen, dass alle am Limit waren und es waren zehn Prozent. Daher dachte ich, ich versuche etwas und komme vielleicht weg sow ie Daniel Martin im Vorjahr. Aber heute hatte ich dazu nicht die Beine."

Was Sportdirektor Valerio Piva sagte:

"Es war generell eine gute Leistung vom Team, wir waren überall dabei, wo etwas passierte und haben das Rennen von Beginn an kontrolliert. Im Finale war Philippe gut, aber nicht gut genug für den Sieg. Samuel Sánchez und Ben Hermans waren sehr stark auf den letzten Kilometern."

Hören Sie Kommentare von Gilbert (Niederländisch), Sánchez und Piva (Niederländisch und Englisch) auf der BMC Racing Team Audio Line.


Sehen Sie Fotos vom Rennen auf der BMC Racing Team Flickr Gallerie.